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Krasicki Hotel

History&SPA

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Schlosskomplex

...mit Geschichte im Hintergrund

Die ermländischen Bischöfe residierten hier fast vierhundert fünfzig Jahre lang - von 1350 bis zu 1795. Hier gab es ihren Hauptsitz und Zentrum der Behörden. Von hier aus wurden doch die Kirchenjurisdiktion in der Diözese und Verwaltung im ermländischen Dominium ausgeübt. Hier wurde das Recht erlassen. Alle Gerichte fanden hier statt. Dies war auch die Redizenz vieler herausragenden Polen und seiner ehrwürdigen Gäste, wie Bischof Watzenrode und Nikolaus Kopernikus, viele Geisteswissenschaftler: Dichter und erster polnischer Berufsdiplomat - Jan Dantyszek, aufgeklärter Freund von Kopernikus - Tiedeman Giese, oder der Spitzenanführer der europäischen Gegenreformation - Stanisław Hozjusz.

Die Residenz der ermländischen Bischöfe war nicht ausschließlich Sitz der Gelehrten. Hier kamen zu Gast ehrgeizige Politiker und Staatsmänner her, die oftmals ihre öffentliche Tätigkeit mit Weiteranreicherung der Lidzbarker Kultur verbanden, wie z.B. König Leszczyński, Sigismund III Vasa, Johann Sigismund, Markgraf von Brandenburg, Kaiser Paul I Romanov, Karl XII, oder Napoleon Bonaparte selbst. Der letzte polnische Bischof Ermlands vor der Teilung war der berühmte Dichter, Prosaschriftsteller und Komödiendichter Ignacy Krasicki.

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Hotel Krasicki

History&SPA

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Ermländisches Dominium

Historisches Teil von Ermland und Masuren

Die südliche Vorburg des Schlosses dient jetzt als das Krasicki Hotel**** und in dem Schloss funktioniert das Ermländisches Museum – Abteilung des Museum von Ermland
und Masuren in Olsztyn, wo man wertvolle Kollektionen der lokalen Erbe bewunder, „die Kultur im Blut hat – schon seit immer“

Obwohl wir jetzt vor allem ein Konferenz-Entspannungsobjekt sind, vergessen wir unsere wissenschaftlichen und künstlerischen Wurzeln nie. Wie uns die aufgeklärten Bewohner des Schlosses beibrachten, kreiren wir bis jetzt Kultur pur im besten Ausmaß.

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Das Schoss der Bischöfe Ermlands

Wo Symsarna zu Łyna hineinfließt

Über die Ostseite von Lidzbark Warmiński (Heilsberg), am Ende des gemeinsamen Hofes mit dem Krasicki Hotel, inmitten der bewaldeten Moränenhügel steht eines der kostbarsten Denkmäler des Mittelalters - auf der Wende des 14. Und 15. Jahrhunderts für ermländisch Bischöfe gebaut. Die Lokalisierung im dem schmalen Erdstreifen in den Gabelungen der zwei Flüsse Symsarna und Łyna begründet seinen Verteidigungscharakter.

Mit Burggraben umgeben, gegenüber der Vorburg mit Mühle, Sägewerk sowie Kupferschmiede, Verwaltungs- und Wohnteil begeistert uns das Schloss mit seiner Pracht. Wegen des Burgumrisses mit kräftigem Turm und Ecktürmchen, den gotischen Hofbogengängen, Überwölben und farbenfrohen Polychrominneren wird unser Schloss Wawel des Nordens genannt.

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Krasicki Hotel

Historisches Innere

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